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Grundsätzliche Arbeitsweise 

Beim Eintragen und Entfernen von Systemobjekten in den Datenbanken sollten sie auf jeden Fall Exclusiv-Zugriff auf die Datenbanken haben und dafür Sorge tragen daß kein anderer User mit der Datenbank verbunden ist. Vor dem Einsatz der Software bzw. dem Eintragen und Entfernen von Systemobjekten sollten sie auf jeden Fall eine Datensicherung Ihrer Datenbanken erstellen.

Die komplette Replikationssoftware (Replicationmachine) besteht aus 3 getrennten Programmen, der eigentlichen Replikatiossoftware (Auch als NT-Dienst Verfügbar) , der Administrations-, Konfigurations- und Fehlermanagement-Software sowie einem kleinen Trayicon-Programm zur Fehlerbenachrichtigung.

Die Replikationssoftware selbst beinhaltet auch eine Interbase-Datenbank welche die Konfigurationsdaten sowie das Fehlerprotokoll beinhaltet. Für diese Datenbank muß ein BDE-Alias eingerichtet werden welcher den Namen IBREPL haben muß.

 

Wird eine getrennte Installation zwischen Administrationssoftware (am Client des Administrators) und der Replicationmachine (am Server) erstellt muß natürlich auf beiden Rechnern der Alias eingerichtet sein und auf ein und die selbe Datenbank zeigen. Die Benachrichtigungssoftware für Fehler (ErrorEventMessenger) müsste in diesem Fall am PC des Administrators im gleichen Verzeichnis wie die Administrationssoftware installiert sein.

Nach Installation der Software sollten Sie für die zu replizierenden Datenbanken eindeutige Aliasnamen in Ihrer BDE definieren. Nach Start des Administrationsprogramms können Sie mit der Definition beginnen.

Netzwerkreplikation zwischen festen Standorten

Diese Art der Replikation kann entweder annähernd Synchron oder Asynchron erfolgen. Der asynchrone Abgleich erfolgt jeweils in fest definieretn Interfallen in denen die Warteschlangen bearbeitet werden. Der annähernd synchrone Abgleich wird durch Datenbankevents angestoßen welche die Replikationssoftware zum bearbeiten der Warteschlangen auffordert.

 

Replikation von Datenbanken auf mobilen Computern und einer Netzwerkdatenbank

 

Die Replikation von mobilen Computern erfolgt durch expliziten Aufruf bevor man die Firma verläßt beziehungsweise wenn man wieder in die Firma zurückkehrt. Ein Anstoß der Replikation über ein DFÜ-Netzwerk ist selbstverständlich auch möglich. Die Konfigurationsdatenbank sollte Zentral am Server liegen, auf jedem mobilen Computer muß ein Alias mit dem Namen IBREPL der auf diese Datenbank zeigt. Die Replication-Machine wird am Notebook installiert und vor Verlassen des Gebäudes bzw. nach Eintreffen im Gebäude mit den entsprechenden Parametern ausgeführt.

 

Das nebenstehende Prinzipschaltbild zeigt folgende Konfiguration:
Am Server in München ist der zentrale Punkt, dort werden die Replikationsdatenbank sowie die Sourcedatenbank gespeichert. Auf diesem Server läuft die Replication-Machine die den synchronen (Eventbasierten) Abgleich mit der Datenbank in Berlin regelt. In einer zweiten Konfiguration ist die Verbindung zu einem Notebook definiert. Hierfür ist wieder die Datenbank in München die Sourcedatenbank und die Datenbank am Notebook die Targetdatenbank. Die Replication-Machine am Notebook welche beim Ankommen und vor dem Abreisen einmalig angestoßen wird regelt den Abgleich mit der Netzwerkdatenbank in München. Der Administrator kann von seinem PC die Fehlerprotopkolle einsehen und bearbeiten.

 

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Stand: 30. August 2014
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