Rechnungen importieren, mit lokaler KI kontieren, Zahlungen zuordnen und geprüfte Buchungen exportieren. Hier finden Sie die wichtigsten Abläufe direkt zum Nachlesen. Das vollständige Handbuch steht als PDF bereit: 23 Seiten, Stand 13.10.2026.
Beginnen Sie mit der Kurzanleitung oder springen Sie direkt zu Ihrer Aufgabe. Im Programm erreichen Sie die Hilfe mit F1 oder über „Hilfe…“.
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Eine KI-Kontierung ist ein Vorschlag. Die fachliche Prüfung und Freigabe erfolgen durch Sie.
PDFs, Bilder und unterstützte E-Rechnungsdateien werden als Originaldateien gespeichert. Ausgelesene Rechnungsdaten bleiben Vorschläge, die Sie mit dem Original vergleichen.
Bei Scan-Rechnungen ohne Textschicht benötigt die Texterkennung Ghostscript und Tesseract. Ein optionaler Watch-Dienst kann unterstützte PDF- und XML-Dateien aus eingerichteten Eingangsordnern übernehmen.
Wichtig: Nach erfolgreicher Verarbeitung entfernt der Dienst die Quelldatei aus dem Eingangsordner. Verwenden Sie ihn als Eingangskorb und nicht als dauerhaftes Archiv.
Das Original öffnen Sie über „Belegdatei öffnen…“ im Beleg oder im Rechtsklickmenü einer passenden Buchungszeile.
Kontieren bedeutet, einer Rechnung die passenden Buchhaltungskonten zuzuordnen. BelegManager kann dafür eine lokal ausgeführte KI verwenden.
Kann ein Vorschlag nicht übernommen werden, bleibt der Beleg offen. Hinweise stehen am Beleg und im Protokoll. Eine orange Zeile kann auf einen zusätzlichen Prüfhinweis der KI hinweisen.
Wiederkehrende, geprüfte Zuordnungen können als Kontierungsregeln verwendet werden. Diese Regeln finden Sie unter „Auswertungen… → Kontierungsregeln“; sie trainieren das KI-Modell nicht automatisch neu.
KI-Anfragen gehen an die konfigurierte Serveradresse. Für lokalen Betrieb muss diese auf den eigenen Rechner oder einen KI-Server im eigenen Netz zeigen. Beim Übertragen von Belegtexten in einen externen Browser-Chat verlassen die Daten diesen lokalen Ablauf.
Ohne KI können Sie Belege manuell kontieren. Die Prüfung von Konten, Beträgen und Steuerangaben bleibt in beiden Fällen erforderlich.
Eine Rechnung und ihre Zahlung sind zwei unterschiedliche Vorgänge. Die Rechnung dokumentiert den Geschäftsvorfall; die Zahlungszuordnung zeigt den Geldfluss.
Unter „Auswertungen… → Konten & Salden“ vergleichen Sie den berechneten Bankstand mit dem Kontoauszug. Bei Abweichungen prüfen Sie Anfangsbestand, fehlende oder doppelte Bankzeilen und Endsalden.
Beispiel: Ein Zahlungseingang von 300,00 Euro bezahlt Rechnungen über 100,00 und 200,00 Euro. Sie legen zwei Teilbeträge an; der Bankumsatz bleibt einmalig 300,00 Euro. Bei einem entsprechenden Zahlungsausgang sind die Teilbeträge negativ.
Bei einer Teilzahlung ordnen Sie nur den gezahlten Betrag zu; der Rest bleibt offen. Überzahlungen beziehungsweise Guthaben und Rückzahlungen müssen als solche gekennzeichnet werden.
Eine nicht vollständig verteilte Zahlung wird nicht teilweise in den DATEV-Bankstapel übernommen. Ist eine zugehörige Rechnung ungeprüft, bleibt ebenfalls die ganze Bankzahlung aus diesem Stapel ausgeschlossen.
Weitere Abläufe zu Skonto, Verrechnung, Guthaben und Korrekturen finden Sie im vollständigen Handbuch ab Seite 11.
Der Export stellt Dateien für die Kanzlei zusammen. Er überträgt sie nicht automatisch an DATEV oder auf ein anderes System.
Das Belegpaket enthält ein HTML- und CSV-Verzeichnis sowie die zugehörigen Originaldateien. Über das HTML-Verzeichnis kann die Kanzlei die Originale im Browser öffnen. Die HTML-Datei allein genügt für die Übergabe nicht.
Für einen NAS-Ordner benötigt der Programmrechner Schreibzugriff und die Kanzlei Leserechte auf das gesamte Paket. Die genaue Klickanleitung finden Sie im PDF-Handbuch ab Seite 13.
Eine automatische Beleganzeige innerhalb von DATEV ist mit dem HTML-Verzeichnis nicht eingerichtet. Unvollständig erzeugte Exporte dürfen nicht übergeben werden; klären Sie die angezeigten Fehler und exportieren Sie erneut.
Öffnen Sie den Beleg und lesen Sie den KI-Kommentar oder das Protokoll. Prüfen Sie fehlende Angaben, Beträge, Konten und eine mögliche Dublette. Ein abgelehnter Vorschlag ist keine erledigte Buchung.
Laden Sie ein Modell im KI-Programm und prüfen Sie anschließend die Statusanzeige im Hauptfenster. Eine angezeigte Modellliste allein genügt nicht.
Kontrollieren Sie zuerst Firma, Zeitraum, Status und Suchfilter. Die Kennzahlen beziehen sich auf Zeitraum und Status; eine Textsuche schränkt zusätzlich ein.
Stellen Sie das vollständige Paket einschließlich des Unterordners „belege“ bereit. Kontrollieren Sie die Leserechte und erhalten Sie die Ordnerstruktur.
Drücken Sie F1 im jeweiligen Fenster oder öffnen Sie „Hilfe…“. Für Einrichtung und Unterstützung erreichen Sie ECL unter info@ecl-gmbh.de.
BelegManager – Anleitung für den Alltag
Handbuchstand: 13.10.2026 · 23 Seiten · PDF, ca. 185 KB
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Die vollständige Anleitung enthält zusätzlich Erste Schritte, das Hauptfenster und die Farben der Belegliste, Barkasse, DATEV-Import aus ERP-Systemen, NAS-Export, Auswertungen, Protokoll, Jahresabschluss, Chat/MCP, Installation, OCR, Datensicherung und Tastenkürzel.
Die Abbildungen zeigen Beispiel- und Probelaufansichten. Die Web-Anleitungen sind ausgewählte Abläufe aus dem Handbuch. Einzelne Bezeichnungen können je nach Programmstand abweichen.
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